Beratung

Für manche Frau ist die Nachricht, daß sie ein Kind erwartet, zunächst kein Grund zur Freude, sondern wirkt wie ein Schock. Ihr ganzes Leben wird sich voraussichtlich ändern. Sie ist verunsichert und fühlt sich in ihrer Situation überfordert oder allein gelassen. Oft rät die vertraute Umgebung zur Abtreibung als scheinbar einfachste und schnellste Lösung - „Zu jung, zu alt, das Geld, die Ausbildung, der Job, der Freund, die Eltern, der Ehemann, die Wohnung…!“

Kaum einer berücksichtigt in dieser Situation die mütterliche Natur jeder Frau, die auf das Kind ausgerichtet ist. Wer sagt ihr, daß Abtreibung ein durchaus schwerer körperlicher und seelischer Eingriff mit meist lebenslangen Folgen ist, was die Wissenschaft als Post-Abortion-Syndrom bezeichnet?

Hilfe für Schwangere und Familien in Not

Wer nimmt sich in dieser Situation der Nöte und Ängste der Schwangeren an und hilft ihr, Wege für ein Leben mit Kind zu finden?
Der Schwangerenfonds der Stiftung Ja zum Leben unterstützt Frauen und Familien in einer solchen Not. Er ruft zu Spenden auf, die Beratungsstellen zufließen, die keine Beratungsscheine für eine straffreie Abtreibung ausstellen. Hier entwickeln kompetente Beraterinnen zusammen mit den betroffenen Frauen und Paaren tragfähige Zukunftsperspektiven und helfen bestehende Engpässe zu überbrücken, damit die Mütter Ja zu ihrem Kind sagen können.
In Zuschriften von Müttern und Vätern heißt es immer wieder: „Wie gut, daß wir diese Hilfe gefunden haben!“

Link: www.vorabtreibung.net

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